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Alter Bahnhof

Seit 1989 ist der Alte Bahnhof eine Begegnungsstätte der Evangelischen Kirchengemeinde Bleidenstadt. Hier wird regelmäßg gekocht und miteinander gegessen, das Erzählkaffee bietet kulturelle Veranstaltungen und die Kleiderkammer bietet ein gut sortiertes Sortiment gebrauchter Kleidung. Die Aktivitäten im Alten Bahnhof finanzieren sich mit Hilfe der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst.

Vermietung

Das Gemeindehaus steht Vereinen oder Privatpersonen auch für Vermietungen zur Verfügung. Die beiden mit Tischen mölierten Räume fassen bis zu 40 Personen. Je nach Art der Veranstaltung kann auch die Küche mitbenutzt werden, die mit einer Spülmaschine, Kaffeemaschinen und einem Herd ausgestattet ist.  Vermietungsanfragen werden bitte an das Gemeindebüro gerichtet.

Geschichte des Bahnhofs

Dem Ausbau der Eisenbahnstrecke Wiesbaden-Diez geht eine lange Planungszeit voraus. Man muss sich zurückversetzen in eine Zeit noch ohne Automobile, in der es galt, den nur gering bevölkerten Taunus dem Verkehrsnetz der Bahn anzupassen. Es wurden große Pläne wie die Verbindung Frankfurt-Köln über den Taunus geprüf.

Das Aartal bot dazu verhältnismäßig günstige Bedingungen. Aber die Überquerung über den Taunuskamm zeigte die wahren Schwierigkeiten und so kam es „nur“ zum Bau der „Langenschwalbacher“ Strecke mit der Entwicklung von eigenen Zugmaschinen und Wagen für die zahlreichen Kurven. Die Bahn war wichtig geworden für den Kalk- und Eisenerztransport, und auch der Personenverkehr nahm zu. Der Bahnhof in Bleidenstadt war ein kleiner Durchgangsbahnhof und wurde als kleiner Backsteinbau errichtet, während die größeren und Endstationen prächtig gestaltet wurden, um so die Bedeutung der Bahn zur damaligen Zeit zu repräsentieren.

 

 

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