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Kirchenvorstand Bleidenstadt

Der Kirchenvorstand ist das gewählte Leitungsgremium der Gemeinde. Am 5. September 2021 wurde der neu gewählte Kirchenvorstand in sein Amt eingeführt.

Der Kirchenvorstand trägt zusammen mit den Pfarrerinnen und Pfarrern die Verantwortung für die Gemeinde, leitet und prägt sie. Er ist gleichzeitig Impulsgeber und trifft Entscheidungen für die Gemeindearbeit.

Zu seinen Aufgaben gehört es, Menschen zum Glauben einzuladen sowie in die Gesellschaft hineinzuwirken. Der Kirchenvorstand trägt auch eine diakonische Verantwortung. Durch Gottesdienste, Kinder- und Jugendarbeit, Erwachsenenbildung und Seelsorge lebt die Gemeinde ihren missionarischen Auftrag. Darüber hinaus kümmert sich der Kirchenvorstand um Finanzen, Kirchengebäude und um die Öffentlichkeitsarbeit. Er trägt auch die Personalverantwortung.

In Bleidenstadt gibt es aktuell 12 ehrenamtliche Kirchenvorsteherinnen bzw. Kirchenvorsteher; Pfarrerin Esther Kutscher-Döring, Pfarrer Christian Albers (Stellv. Vorsitzende) und Pfarrer i.E. Thomas Ludwig sind ebenfalls Mitglieder.

Mitglieder des Kirchenvorstands

(Foto: Privat)0-Sabine Beltz
Sabine Beltz

Sabine Beltz

38 Jahre, Finanzwirtin

Vor 10 Jahren bin ich mit meinem Mann, der bereits seine Jugend in Seitzenhahn verbracht hat, nach Seitzenhahn gezogen. In meinem Heimatort war ich schon als Kind Mitglied im CVJM und habe dort das aktive Gemeindeleben miterlebt.
Durch unseren Sohn, besteht über den Kindergarten Löwenzahn die Verknüpfung zur Gemeinde Bleidenstadt.
Die Arbeit im Kirchenvorstand bietet mir die Möglichkeit das Gemeindeleben mit zu erleben und mit zu gestalten.

(Foto: Privat)0-Michael Duizendstra
Michael Duizendstra

Michael Duizendstra

57 Jahre, Maler- und Lackierermeister

Seit über 20 Jahren arbeite ich in Taunusstein bei der ProJob, einer Kreisgesellschaft, die das Ziel hat, Jugendliche und Arbeitslose Menschen wieder in Arbeit zu führen.
Mein großes Hobby ist der Fußball. Zwar spiele ich nicht mehr aktiv, aber als Schiedsrichter lässt mich dieser Sport nicht los.
Und bei schönem Wetter fahre ich sehr gerne Motorrad.
Ich denke, mit meinem Fachwissen könnte ich im Kirchenvorstand sicherlich bei Fragen von baulichen Problemen helfen.

(Foto: Privat)0-Nicola Gebhardt
Nicola Gebhardt

Nicola Gebhardt

58 Jahre, Übersetzerin

Im September 2018 wurde ich berufenes Mitglied im Kirchenvorstand Bleidenstadt. Ich habe das Amt mit großer Freude angetreten, obwohl ich bis dahin eigentlich nie darüber nachgedacht hatte, mich auch kirchlich im Ehrenamt zu engagieren. Aber die Konfirmandenzeit meiner Zwillinge hat mich in nahem Kontakt mit unserer Pfarrerin und unserem Pfarrer gebracht, so dass, als die Anfrage kam, ich gerne zugesagt habe. Seitdem nehme ich regelmäßig an den monatlichen Sitzungen teil und bin in Ausschüssen tätig, allen voran dem Erzählcafé. Die Arbeit im Kirchenvorstand ist für mich persönlich bereichernd, ich schätze den Kontakt zu den anderen Mitgliedern sehr, es macht Spaß, an der Entwicklung der Gemeindearbeit mitzuwirken und Teil des Teams zu sein. Hier kann und darf sich jeder nach seiner Fasson einbringen und seine Talente ausleben, Toleranz wird nicht nur groß geschrieben, sondern gelebt. Gerne würde ich weiterhin dabei bleiben.

(Foto: Privat)0-Joanne Hughes-Neske
Joanne Hughes-Neske

Joanne Hughes-Neske

48 Jahre, Lehrerin

Ich bin seit 8 Jahren schon im Kirchenvorstand und habe vieles erlebt. Mir liegen viele Sachen am Herzen, ob es der alte Bahnhof ist, der Kindergarten, Familien und Kinder oder Ältere. Gemeinschaft und Zusammenhalt sind wichtige Begriffe, die ich mit Gemeinde in Verbindung bringe, aber viel wichtiger ist das gemeinsame gelebte Christsein, ob im Gottesdienst oder in Kirchenvorstandssitzungen oder in der Ökumene mit der Vorbereitung von gemeinsamen Familiengottesdiensten oder Rallyes. Um Gemeinde zu bauen ist jeder Mensch wichtig, egal wie alt oder jung. Deswegen mache ich gerne weiter mit und gestalte mit.

(Foto: Privat)0-Ulrike Kaiser
Ulrike Kaiser

Ulrike Kaiser

68 Jahre, Rentnerin

Seit 2015 bin ich nun schon im Kirchenvorstand. Die Zeit ist schnell vergangen und ich habe mich immer wohl gefühlt in dieser Gemeinschaft. In zwei Ausschüssen wirke ich zurzeit mit, im Gottesdienst- und im Redaktionsausschuss. Außerdem bin ich im Besuchsdienst, wo wir ältere Menschen aus der Gemeinde an ihrem Geburtstag besuchen. Es ist schön auf diese Weise Kontakt mit Gemeindemitgliedern zu haben. Momentan findet das allerdings auch nur telefonisch statt. Gerne übernehme ich auch den Lektorendienst im Gottesdienst.
Für die nächsten Jahre möchte ich mich noch einmal zur Wahl stellen.

Foto: Andreas Schlote
Frank Köhler

Frank Köhler

46 Jahre, Personalentwickler und Gesundheitsmanager

In den kommenden Jahren, die vermutlich von großen Veränderungen geprägt sein werden, würde ich gerne auch
weiterhin meine Ideen und Vorstellungen in die Leitung der Kirchengemeinde Bleidenstadt einbringen. In der Kirchengemeinde bin ich seit 2004 aktiv, im Jahr 2006 habe ich eine Ausbildung zum Prädikanten durchlaufen, die mit einer Bevollmächtigung zum Predigtdienst und zur Verwaltung der Sakramente endete. Im Jahr 2007 wurde ich in den Kirchenvorstand in Bleidenstadt nachberufen. Seit dieser Zeit bin in unterschiedlichen Ausschüssen und Arbeitskreisen aktiv. Zurzeit sind dieses, über die Mitarbeit im Kirchenvorstand hinaus, der Personal- und der Gottesdienstausschuss. Sehr wichtig ist mir die Themen und Fragestellungen auch immer unter verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, hierbei die Interessen der Gemeindemitglieder immer im Blick zu behalten und anschließend auf gemeinsame Ziele hinzuarbeiten.

(Foto: Privat)0-Ali Kosari
Ali Kosari

Ali Kosari

21 Jahre, Schüler

Seit zwei Jahren wohne ich in Taunusstein. Ich bin vom Islam zum Christentum konvertiert und ich versuche jede Gelegenheit in Anspruch zu nehmen, um mich in dem Christentum zu entwickeln. Ich bin alleine in Deutschland, daher ist die Kirchengemeinde für mich immer wie eine große Familie. Ich bin zu der Auffassung gelangt, dass der Kirchenvorstand für meinen Glauben ein sehr großer Fortschritt wäre.
Ich hoffe, dass ich mit dieser Aufgabe einen Beitrag zur Hilfe für diese große Familie leisten kann.

(Foto: Privat)0-Xenia Krug
Xenia Krug

Xenia Krug

28 Jahre, Lehrerin

Ich bin Lehrerin an einer Grundschule in Bad Schwalbach und wohne in Bleidenstadt. Fünfzehn Jahre lang war ich aktives Mitglied bei dem ansässigen Pfadfinderstamm Schinderhannes. Hier habe ich mehrere Gruppen geleitet und war zweimal Stammesführerin. Nach meiner Konfirmation war ich zudem Mitglied der Evangelischen Jugendvertretung im Dekanat Bad Schwalbach und stellvertretende Vorsitzende. Sowohl als Teil der Jugendvertretung als auch als Pfadfinderin habe ich mehrere Gottesdienste mitgestalten dürfen. Da ich wegen meines Referendariats, meine Verpflichtungen bei den Pfadfindern niedergelegt habe, kam in mir nun der Wunsch auf, mich wieder ehrenamtlich zu engagieren. Mein Herzensanliegen ist dabei die Jugendarbeit in unserer Gemeinde, aber auch unserer so vielseitigen Gemeinde, ein ebenso vielseitiges Gemeindeleben zu ermöglichen.

(Foto: Privat)0-Sigrid Morath
Sigrid Morath

Sigrid Morath

78 Jahre, Lehrerin i.R.

Ich bin schon viele Jahre im Kirchenvorstand und habe die Freude am Gelingen kennen gelernt, auch das Unvollständige. Besonders war mir die Mitarbeit bei den Schwerpunkten Gemeindeentwicklung, Gottesdienstvorbereitung, PeterZwo und Interreligiöser Dialog wichtig. Geduld und Durchhalten sowie Zuversicht habe ich als die notwendigen Tugenden empfunden.
Ich finde gerade heute die Arbeit im Kirchenvorstand sehr wichtig und würde gerne weiter mitarbeiten.

(Foto: Privat)0-Manfred Petri
Manfred Petri

Manfred Petri

75 Jahre, Regierungsoberrat i.R.

Als fast gebürtiger Bleidenstädter, geb. am 5. Oktober 1945 in Wingsbach, bin ich mit der Kirchengemeinde seit frühester Jugend verbunden. Ich bin verheiratet, habe 3 erwachsene Kinder und 7 Enkel.
Vor 36 Jahren wurde ich in den Kirchenvorstand der hiesigen Gemeinde nachberufen. Die Fülle der Tätigkeiten und Aufgaben war und ist immer noch faszinierend, wobei die praktischen Auswirkungen dieser Tätigkeit immer sichtbar waren und Motivation für weiteres Tun sind.
Im Interesse einer kontinuierlichen Weiterentwicklung würde ich gerne meine langjährigen Erfahrungen in diesem Amt weitergeben und einen Teil meiner Arbeitskraft und meiner Zeit weiterhin in die Kirchengemeinde investieren.
Die Begleitung unserer Gemeindepfarrer/innen, denen ich Gottes Segen bei Ihrer Arbeit wünsche, in den nächsten Jahren, ist mir ein Bedürfnis.

(Foto: Privat)0-Dagmar Rößler
Dagmar Rößler

Dagmar Rößler

47 Jahre, Dipl.-Ingenieurin

Seit meiner Jungscharzeit im CVJM in den 80zigern begleitet mich der Glaube an Gott! Der Glaube an Gott und damit Vertrauen ins Leben, gibt mir halt.
In verschiedenen Gemeinden konnte ich mich in Hauskreise, der Jugend- und Erwachsenenarbeit einbringen und mitgestalten. Ich begegnete offenherzigen Menschen, die ihre Wurzeln im Glauben gefunden haben.
Mit der Kirchengemeinde in Bleidenstadt verbindet mich unsere Trauung sowie die Taufe und Konfirmation unseres Sohnes und vor vielen Jahren die Mitgestaltung des Kindergottesdienst. Für den Kirchenvorstand stelle ich mich auf, weil ich Freude an Mitarbeit und Gestaltung habe und finde Begegnungen innerhalb der Gemeinde spannend. Mit Gemeindearbeit verbinde ich Gemeinschaft sowie soziale und christliche Werte zu leben.

(Foto: Privat)0-Dr. Beate Schaupp
Dr. Beate Schaupp

Dr. Beate Schaupp

61 Jahre, IT-Management-Beraterin

Seit vielen Jahren bin ich nun schon im Kirchenvorstand und seit gut einem Jahr Vorsitzende – mit viel Freude.
Ich freue mich an den vielfältigen Aktivitäten bei uns und, dass so viele Menschen mit unterschiedlichen Talenten gemeinsam wirken können. Für mich ist es wichtig, dass unsere Gemeinde eine lebendige Gemeinde bleibt, dass wir Angebote für Kinder und Jugendliche haben und auch Ältere nicht vergessen, dass wir Ökumene leben, mit unseren Nachbargemeinden in Taunusstein Ideen schmieden und uns neugierig auch zur Seite nach den anderen Religionsgemeinschaften umschauen.
Als Kirchenvorstand geben wir Raum, müssen überlegen, was leistbar ist und welche Zukunftsperspektiven sich ergeben. Dabei mitzudenken, mitzudiskutieren und mitzuwirken bereichert mein Leben sehr.

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