Menu
Menü
X

Klimagruppe

Der grüne Hahn: Infoveranstaltung am 7. Februar im Alten Bahnhof

Der Traum von einer Kirchengemeinde, in der umweltfreundliches und nachhaltiges Handeln alltäglich gelebt wird kann in Erfüllung gehen – Schritt für Schritt - , wenn ...

·        Wir bewusst mit Energie, Wasser und anderen Ressourcen umgehen,

·        Pflanzen und Tiere ihren Platz finden,

·        die Kirchenmitglieder gern zu Fuß oder mit dem Fahrrad zum Gottesdienst kommen,

·        beim Einkauf auf ökologische und faire Lebensmittel und Produkte geachtet wird.

·        kreative Ideen umgesetzt werden, wie wir das Leben noch nachhaltiger gestalten könnten.

Das kirchliche Umweltmanagement „Der Grüne Hahn“ hilft dabei.

Folgende Ziele können durch die schrittweise Veränderung des kirchlichen Handelns hin zu mehr Nachhaltigkeit erreicht werden:

·        bis zu 10% weniger Restmüll

·        bis zu 20% weniger Wasserverbrauch

·        bis zu 30% weniger Wärmeenergieverbrauch (Heizung)

·        bis zu 40% weniger Stromverbrauch

Dies sind die Erfahrungen der ev. Landeskirchen in Baden und Bayern, in denen der „Grüne Hahn“ bereits seit vielen Jahren etabliert ist.

 

Wird der Verbrauch von Energie und Wasser reduziert, sinken auch die Kosten, so dass mehr Geld für andere Aktivitäten der Kirchengemeinde übrigbleibt.

Was ist der „Grüne Hahn“?

Der Grüne Hahn ist ein System, mit dem wir die Umweltauswirkungen unserer Kirchengemeinde erfassen, bewerten und reduzieren können. Durch gemeinsam festgelegte Ziele, verbunden mit klaren Zuständigkeiten, werden stetige Verbesserungen erreicht, z.B. beim Verbrauch von Energie und Wasser, bei den Außenanlagen oder beim Einkauf. Dafür wird die Gemeinde mit dem Zertifikat „Grüner Hahn“ ausgezeichnet.

Wir laden alle Interessierte ein, am Mittwoch, den 7. Februar 2024 um 18 Uhr in den Alten Bahnhof in Bleidenstadt zu kommen und sich über die Vorteile und das Vorgehen zur Zertifizierung mit dem „Grünen Hahn“ zu informieren.

Die ökumenische Klimagruppe lädt ein und begrüßt als Referentin Frau Kathrin Saudhof aus dem Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN.


top