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Erzählkaffe

Dank an Gisela Gessner

Am Freitag, dem 4. November, kam Gisela Gessner in den Alten Bahnhof. Die Kirchengemeinde wollte sich doch noch auf gebührende Weise von ihr verabschieden und „Danke“ sagen. „Danke“ vor allem für das Engagement im Erzählcafé.

Dank an Gisela Gessner

Am Freitag, dem 4. November, kam Gisela Gessner in den Alten Bahnhof. Noch vor ein oder zwei Jahren wäre dies keine Meldung wert gewesen, denn Gisela Gessner war so lange im Bahnhof aktiv, dass sie schon fast zum „Inventar“ gehörte. Nachdem Sie aber im letzten Jahr aus Bleidenstadt weggezogen war, kam sie nun gemeinsam mit ihrer Tochter noch mal zurück. Denn die Kirchengemeinde wollte sich doch noch auf gebührende Weise von ihr verabschieden und „Danke“ sagen. „Danke“ vor allem für das Engagement im Erzählcafé. Frau Gessner sorgte nicht nur regelmäßig für das leibliche Wohl, sondern auch dafür, dass man in Taunusstein auf die Veranstaltungen aufmerksam wurde. Sie war unsere Kontaktperson zur Leitstelle „Älterwerden“ bei der Stadt Taunusstein. Natürlich beteiligte sie sich auch immer mit ihren Ideen bei der Themenfindung im Erzählcafé. Das Erzählcafé und der Bahnhof wäre ohne sie ärmer gewesen. Es hätte was gefehlt. So kamen zu einem kleinen Dankeschöntreff die alten Weggefährt*innen noch einmal zusammen: Astrid Hamm, die als Gemeindepädagogin das Erzählcafé begleitete, Uta Feix von der Leitstelle „Älterwerden“, Pfarrer i. R. Gottfried Mallon, Manfred und Lana Linninger, sowie Pfarrer Christian Albers. Man sich aber nicht nur an Vergangenes erinnert. Frau Gessner berichtete nämlich, dass sie sich im Seniorenheim in Ober-Ramstadt keineswegs zur Ruhe gesetzt hat. Sie vertritt nun die Interessen der Bewohner*innen im Heimbeirat. Wir sehen also: Frau Gessner ist an der neuen Wirkungsstätte ganz die Alte geblieben: Im Einsatz für andere. Wir wünschen Frau Gessner in ihrer neuen Heimat weiterhin Frische, Elan und Gottes Segen.

 

Christian Albers  


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