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Kirchenvorstandswahl 2021

Der Kirchenvorstand der Kirchengemeinde Bleidenstadt hat entschieden, die diesjährige Kirchenvorstandswahl als

allgemeine Briefwahl

durchzuführen. Das bedeutet: allen Gemeindemitgliedern, die wahlberechtigt sind, werden die Wahlunterlagen zugeschickt, voraussichtlich Anfang Mai. Wahlberechtigt ist, wer evangelisch ist und am Wahltag, dem 13. Juni 2021 das 14. Lebensjahr vollendet hat.

Wer keine Wahlunterlagen bekommen hat oder Fragen hat zur Durchführung der Wahl, melde  sich bitte per Telefon oder per mail

  • im Gemeindebüro: 06128 42950 oder kirchengemeinde-bleidenstadt@ekhn.de oder
  • bei  Pfarrer Christian Albers: 06128 4879977‬ oder christian.albers@ekhn.de
  • Bis zum  31. Mai 2021  besteht die Möglichkeit, nachzufragen, mit welchen Angaben man im Wählerverzeichnis eingetragen ist.
  • Sobald die Wahlunterlagen vorliegen, kann zuhause gewählt werden.

Zwölf Frauen und Männer werden auch zukünftig dem Kirchenvorstand angehören.

Das bedeutet: maximal 12 Namen dürfen auf dem Stimmzettel angekreuzt sein. Pro Kandidierender/m ist nur ein Kreuzchen möglich. Seitzenhahner Wahlberechtigte können ihre Stimme auch den Kandidierenden aus Bleidenstadt und Bleidenstädter Wahlberechtigte können ebenso ihre Stimme auch Kandidierenden aus Seitzenhahn geben.

Stimmzettel und Briefwahl-Erklärung sind in dem adressierten und frankierten Wahlbrief an die genannte Adresse zu schicken. Spätestens am 13. Juni 2021 um 18 Uhr muss der Wahlbrief eingegangen sein.

Trotz allgemeiner Briefwahl ist das Wahllokal im Gemeindehaus geöffnet

Für diejenigen, die erst kurz vorher als Wahlberechtigte nach Bleidenstadt oder Seitzenhahn zugezogen sind und für diejenigen, die ihre Briefwahlunterlagen kurzfristig abgeben wollen, ist das Wahllokal im Gemeindehaus am 13. Juni 2021 von 11 – 18 Uhr geöffnet.

Der derzeitige Kirchenvorstand dankt denen, die sich zur Kandidatur bereit erklärt haben und allen, die als Wahlberechtigte an der Wahl teilnehmen.

Kandidatinnen und Kandidaten

(Foto: Privat)0-Sabine Beltz
Sabine Beltz

Sabine Beltz

38 Jahre, Finanzwirtin

Vor 10 Jahren bin ich mit meinem Mann, der bereits seine Jugend in Seitzenhahn verbracht hat, nach Seitzenhahn gezogen. In meinem Heimatort war ich schon als Kind Mitglied im CVJM und habe dort das aktive Gemeindeleben miterlebt.
Durch unseren Sohn, besteht über den Kindergarten Löwenzahn die Verknüpfung zur Gemeinde Bleidenstadt.
Die Arbeit im Kirchenvorstand bietet mir die Möglichkeit das Gemeindeleben mit zu erleben und mit zu gestalten.

(Foto: Privat)0-Christiane Dajka
Christiane Dajka

Christiane Dajka

58 Jahre, Diplom Verwaltungswirtin

Wir leben in herausfordernden Zeiten rasanter digitaler und gesellschaftlicher Entwicklungen und es ist wichtig, pragmatische Lösungen für alle Gemeindemitglieder*innen zu finden, die sowohl effektiv als auch christlich sind. Gerne unterstütze ich nach meinen Möglichkeiten und mit Hilfe meines Erfahrungsschatzes als alleinstehende, voll berufstätige Mutter von vier Kindern und mittlerweile glückliche „Oma“ unsere Kirchengemeinde.

(Foto: Privat)0-Michael Duizendstra
Michael Duizendstra

Michael Duizendstra

57 Jahre, Maler- und Lackierermeister

Seit über 20 Jahren arbeite ich in Taunusstein bei der ProJob, einer Kreisgesellschaft, die das Ziel hat, Jugendliche und Arbeitslose Menschen wieder in Arbeit zu führen.
Mein großes Hobby ist der Fußball. Zwar spiele ich nicht mehr aktiv, aber als Schiedsrichter lässt mich dieser Sport nicht los.
Und bei schönem Wetter fahre ich sehr gerne Motorrad.
Ich denke, mit meinem Fachwissen könnte ich im Kirchenvorstand sicherlich bei Fragen von baulichen Problemen helfen.

(Foto: Privat)0-Nicola Gebhardt
Nicola Gebhardt

Nicola Gebhardt

58 Jahre, Übersetzerin

Im September 2018 wurde ich berufenes Mitglied im Kirchenvorstand Bleidenstadt. Ich habe das Amt mit großer Freude angetreten, obwohl ich bis dahin eigentlich nie darüber nachgedacht hatte, mich auch kirchlich im Ehrenamt zu engagieren. Aber die Konfirmandenzeit meiner Zwillinge hat mich in nahem Kontakt mit unserer Pfarrerin und unserem Pfarrer gebracht, so dass, als die Anfrage kam, ich gerne zugesagt habe. Seitdem nehme ich regelmäßig an den monatlichen Sitzungen teil und bin in Ausschüssen tätig, allen voran dem Erzählcafé. Die Arbeit im Kirchenvorstand ist für mich persönlich bereichernd, ich schätze den Kontakt zu den anderen Mitgliedern sehr, es macht Spaß, an der Entwicklung der Gemeindearbeit mitzuwirken und Teil des Teams zu sein. Hier kann und darf sich jeder nach seiner Fasson einbringen und seine Talente ausleben, Toleranz wird nicht nur groß geschrieben, sondern gelebt. Gerne würde ich weiterhin dabei bleiben.

(Foto: Privat)0-Joanne Hughes-Neske
Joanne Hughes-Neske

Joanne Hughes-Neske

48 Jahre, Lehrerin

Ich bin seit 8 Jahren schon im Kirchenvorstand und habe vieles erlebt. Mir liegen viele Sachen am Herzen, ob es der alte Bahnhof ist, der Kindergarten, Familien und Kinder oder Ältere. Gemeinschaft und Zusammenhalt sind wichtige Begriffe, die ich mit Gemeinde in Verbindung bringe, aber viel wichtiger ist das gemeinsame gelebte Christsein, ob im Gottesdienst oder in Kirchenvorstandssitzungen oder in der Ökumene mit der Vorbereitung von gemeinsamen Familiengottesdiensten oder Rallyes. Um Gemeinde zu bauen ist jeder Mensch wichtig, egal wie alt oder jung. Deswegen mache ich gerne weiter mit und gestalte mit.

(Foto: Privat)0-Ulrike Kaiser
Ulrike Kaiser

Ulrike Kaiser

68 Jahre, Rentnerin

Seit 2015 bin ich nun schon im Kirchenvorstand. Die Zeit ist schnell vergangen und ich habe mich immer wohl gefühlt in dieser Gemeinschaft. In zwei Ausschüssen wirke ich zurzeit mit, im Gottesdienst- und im Redaktionsausschuss. Außerdem bin ich im Besuchsdienst, wo wir ältere Menschen aus der Gemeinde an ihrem Geburtstag besuchen. Es ist schön auf diese Weise Kontakt mit Gemeindemitgliedern zu haben. Momentan findet das allerdings auch nur telefonisch statt. Gerne übernehme ich auch den Lektorendienst im Gottesdienst.
Für die nächsten Jahre möchte ich mich noch einmal zur Wahl stellen.

Foto: Andreas Schlote
Frank Köhler

Frank Köhler

46 Jahre, Personalentwickler und Gesundheitsmanager

In den kommenden Jahren, die vermutlich von großen Veränderungen geprägt sein werden, würde ich gerne auch
weiterhin meine Ideen und Vorstellungen in die Leitung der Kirchengemeinde Bleidenstadt einbringen. In der Kirchengemeinde bin ich seit 2004 aktiv, im Jahr 2006 habe ich eine Ausbildung zum Prädikanten durchlaufen, die mit einer Bevollmächtigung zum Predigtdienst und zur Verwaltung der Sakramente endete. Im Jahr 2007 wurde ich in den Kirchenvorstand in Bleidenstadt nachberufen. Seit dieser Zeit bin in unterschiedlichen Ausschüssen und Arbeitskreisen aktiv. Zurzeit sind dieses, über die Mitarbeit im Kirchenvorstand hinaus, der Personal- und der Gottesdienstausschuss. Sehr wichtig ist mir die Themen und Fragestellungen auch immer unter verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten, hierbei die Interessen der Gemeindemitglieder immer im Blick zu behalten und anschließend auf gemeinsame Ziele hinzuarbeiten.

(Foto: Privat)0-Ali Kosari
Ali Kosari

Ali Kosari

21 Jahre, Schüler

Seit zwei Jahren wohne ich in Taunusstein. Ich bin vom Islam zum Christentum konvertiert und ich versuche jede Gelegenheit in Anspruch zu nehmen, um mich in dem Christentum zu entwickeln. Ich bin alleine in Deutschland, daher ist die Kirchengemeinde für mich immer wie eine große Familie. Ich bin zu der Auffassung gelangt, dass der Kirchenvorstand für meinen Glauben ein sehr großer Fortschritt wäre.
Ich hoffe, dass ich mit dieser Aufgabe einen Beitrag zur Hilfe für diese große Familie leisten kann.

(Foto: Privat)0-Xenia Krug
Xenia Krug

Xenia Krug

28 Jahre, Lehrerin

Ich bin Lehrerin an einer Grundschule in Bad Schwalbach und wohne in Bleidenstadt. Fünfzehn Jahre lang war ich aktives Mitglied bei dem ansässigen Pfadfinderstamm Schinderhannes. Hier habe ich mehrere Gruppen geleitet und war zweimal Stammesführerin. Nach meiner Konfirmation war ich zudem Mitglied der Evangelischen Jugendvertretung im Dekanat Bad Schwalbach und stellvertretende Vorsitzende. Sowohl als Teil der Jugendvertretung als auch als Pfadfinderin habe ich mehrere Gottesdienste mitgestalten dürfen. Da ich wegen meines Referendariats, meine Verpflichtungen bei den Pfadfindern niedergelegt habe, kam in mir nun der Wunsch auf, mich wieder ehrenamtlich zu engagieren. Mein Herzensanliegen ist dabei die Jugendarbeit in unserer Gemeinde, aber auch unserer so vielseitigen Gemeinde, ein ebenso vielseitiges Gemeindeleben zu ermöglichen.

(Foto: Privat)0-Lana Linninger
Lana Linninger

Lana Linninger

71 Jahre, Rentnerin

Seit 48 Jahren bin ich verheiratet und lebe mit meinem Mann seit 1979 auf der Roßbachhöhe. Unsere beiden Kinder sind hier geboren und leben mittlerweile in München und Wiesbaden. Durch unseren Sohn, der bis 2003 im Kirchenvorstand für die Jugend tätig war, und meinen Mann, der dem Kirchenvorstand 17 Jahre lang angehörte, habe ich gesehen, wie viel ehrenamtliches Engagement nötig ist, um eine Gemeinde lebendig  zu erhalten.
In dieser momentan sehr beschwerlichen Zeit wird auch unsere Kirchengemeinde keinen leichten Weg vor sich haben. Ich bin mir aber sicher, dass der neue Kirchenvorstand die anstehenden Aufgaben verantwortungsvoll und zum Wohle der Gemeinde angehen wird.
Gerne möchte ich meinen Teil dazu beitragen, das Miteinander in unserer Gemeinde mitzugestalten.
Ich freue mich auf diese Aufgabe.

(Foto: Privat)0-Sigrid Morath
Sigrid Morath

Sigrid Morath

78 Jahre, Lehrerin i.R.

Ich bin schon viele Jahre im Kirchenvorstand und habe die Freude am Gelingen kennen gelernt, auch das Unvollständige. Besonders war mir die Mitarbeit bei den Schwerpunkten Gemeindeentwicklung, Gottesdienstvorbereitung, PeterZwo und Interreligiöser Dialog wichtig. Geduld und Durchhalten sowie Zuversicht habe ich als die notwendigen Tugenden empfunden.
Ich finde gerade heute die Arbeit im Kirchenvorstand sehr wichtig und würde gerne weiter mitarbeiten.

(Foto: Privat)0-Manfred Petri
Manfred Petri

Manfred Petri

75 Jahre, Regierungsoberrat i.R.

Als fast gebürtiger Bleidenstädter, geb. am 5. Oktober 1945 in Wingsbach, bin ich mit der Kirchengemeinde seit frühester Jugend verbunden. Ich bin verheiratet, habe 3 erwachsene Kinder und 7 Enkel.
Vor 36 Jahren wurde ich in den Kirchenvorstand der hiesigen Gemeinde nachberufen. Die Fülle der Tätigkeiten und Aufgaben war und ist immer noch faszinierend, wobei die praktischen Auswirkungen dieser Tätigkeit immer sichtbar waren und Motivation für weiteres Tun sind.
Im Interesse einer kontinuierlichen Weiterentwicklung würde ich gerne meine langjährigen Erfahrungen in diesem Amt weitergeben und einen Teil meiner Arbeitskraft und meiner Zeit weiterhin in die Kirchengemeinde investieren.
Die Begleitung unserer Gemeindepfarrer/innen, denen ich Gottes Segen bei Ihrer Arbeit wünsche, in den nächsten Jahren, ist mir ein Bedürfnis.

(Foto: Privat)0-Jana Porzucek
Jana Porzucek

Jana Porzucek

30 Jahre, Akademische Sprachtherapeutin in Elternzeit

Mit der Gemeinde in Bleidenstadt verbinde ich viele positive Erfahrungen, nicht zuletzt weil ich dort meinen Ehemann kennengelernt habe. Er an der Orgel und ich im Kirchenchor, haben wir uns beim Reformationstagsessen 2017 plötzlich an einem Tisch befunden.
An der Arbeit im Kirchenvorstand interessiert mich die Möglichkeit des Mitgestaltens, mit besonderem Blick auf Familien, denn durch unsere 2 Goldstücke (2 Jahre und 5 Monate) wissen wir, dass sich Gemeindeleben, Gottesdienste und Familie nicht immer gut verbinden lässt, jedoch auch häufig gut ergänzt.
Neben dem Singen im Kirchenchor spiele ich Theater in der Taunusbühne und bin dort auch im Vorstand tätig. Des Weiteren backe ich gerne Torten, bastele und musiziere mit meiner Familie.

(Foto: Privat)0-Dagmar Rößler
Dagmar Rößler

Dagmar Rößler

47 Jahre, Dipl.-Ingenieurin

Seit meiner Jungscharzeit im CVJM in den 80zigern begleitet mich der Glaube an Gott! Der Glaube an Gott und damit Vertrauen ins Leben, gibt mir halt.
In verschiedenen Gemeinden konnte ich mich in Hauskreise, der Jugend- und Erwachsenenarbeit einbringen und mitgestalten. Ich begegnete offenherzigen Menschen, die ihre Wurzeln im Glauben gefunden haben.
Mit der Kirchengemeinde in Bleidenstadt verbindet mich unsere Trauung sowie die Taufe und Konfirmation unseres Sohnes und vor vielen Jahren die Mitgestaltung des Kindergottesdienst. Für den Kirchenvorstand stelle ich mich auf, weil ich Freude an Mitarbeit und Gestaltung habe und finde Begegnungen innerhalb der Gemeinde spannend. Mit Gemeindearbeit verbinde ich Gemeinschaft sowie soziale und christliche Werte zu leben.

(Foto: Privat)0-Peter Salma
Peter Salma

Peter Salma

70 Jahre, Rentner

Ich wohne mit meiner Ehefrau Margita Salma seit 2012 in der Gemeinde Taunusstein-Bleidenstadt. Zuvor wohnte ich gemeinsam mit meiner Familie in meinem Geburtsort Wiesbaden.
Langjährige ehrenamtliche Tätigkeiten haben mich zu einem Gemeinschaftsmenschen geprägt. Ohne die Familie und die Gemeinschaft gäbe es für mich kein zufriedenstellendes Leben.
Seit ich in Bleidenstadt wohne, versuche ich mich auch hier in die Gemeinschaft einzubringen. Sehr viel Spaß und Freude hat mir unter anderem die Mitwirkung in der Kleiderstube und bei Gemeindefesten bereitet.
Vom ersten Tag an wurde ich von der Gemeinde herzlich aufgenommen und anerkannt.
Aus diesem Grund möchte ich der Gemeinde ... geben.

(Foto: Privat)0-Dr. Beate Schaupp
Dr. Beate Schaupp

Dr. Beate Schaupp

61 Jahre, IT-Management-Beraterin

Seit vielen Jahren bin ich nun schon im Kirchenvorstand und seit gut einem Jahr Vorsitzende – mit viel Freude.
Ich freue mich an den vielfältigen Aktivitäten bei uns und, dass so viele Menschen mit unterschiedlichen Talenten gemeinsam wirken können. Für mich ist es wichtig, dass unsere Gemeinde eine lebendige Gemeinde bleibt, dass wir Angebote für Kinder und Jugendliche haben und auch Ältere nicht vergessen, dass wir Ökumene leben, mit unseren Nachbargemeinden in Taunusstein Ideen schmieden und uns neugierig auch zur Seite nach den anderen Religionsgemeinschaften umschauen.
Als Kirchenvorstand geben wir Raum, müssen überlegen, was leistbar ist und welche Zukunftsperspektiven sich ergeben. Dabei mitzudenken, mitzudiskutieren und mitzuwirken bereichert mein Leben sehr.

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