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Bénin No. X

Neujahres Grüße aus Bénin

Florentine Ahouignan, Ehefrau des Heimleiters, zusammen mit ihrer Wiesbadener Freiwilligen Antonia Syhre im Innenhof des Waisenhauses

„Die Kinder kamen auf uns zugerannt. Ihnen stand die pure Freude ins Gesicht geschrieben“, erzählt Antonia Syhre von dem Moment, als sie aus dem Silvesterurlaub zurück ins Waisenhaus kommt. Klicken um mehr zu lesen...

 

Wiesbadenerin Antonia Syhre absolviert seit drei Monaten ihren Freiwilligendienst in einem Waisenhaus

(Auszug auf dem Artikel vom Wiesbadener Kurier)

WIESBADEN - „Die Kinder kamen auf uns zugerannt. Ihnen stand die pure Freude ins Gesicht geschrieben“, erzählt Antonia Syhre von dem Moment, als sie aus dem Silvesterurlaub zurück ins Waisenhaus kommt. Jenes Waisenhaus ist zwar in der gleichen Zeitzone wie Deutschland – aber auf einem anderen Kontinent. Die Wiesbadenerin, die 2017 ihr Abitur an der Diltheyschule machte, begann im September ihr Freiwilligenjahr im Westen Afrikas, in Benin.

„Das Dorf, in dem wir leben, ist klein und von Natur umringt“, erzählt sie von ihrem neuen Zuhause. Dem Standard eines afrikanischen Entwicklungslandes gemäß gebe es zwar in den größeren Städten fließend Wasser und Strom, „aber hier, so abgeschieden, ist das etwas anderes. Immerhin haben wir Strom, auch wenn es ab und zu Ausfälle gibt.“ Was die Wasser-Versorgung angeht, ist ordentlich Umgewöhnung angesagt: Wasser gibt es nämlich nur aus dem Brunnen. Das wird in eine Tonne gepumpt, aus der es mit Eimern in die Küche oder zu den ‚Duschen‘ gebracht wird. „Geduscht wird aus dem Eimer“, sagt Syhre. Sie meint, dass wenn man das „Wasser so verteilen“ müsse, merke man erst mal, wie viel man eigentlich verbrauche. „Ich kann mir auch vorstellen meinen Wasserverbrauch deutlich zu verändern, wenn ich wieder in Deutschland bin.“

 

Hier klicken um den gesamten Bericht auf der Seite des Wiesbadener Kuriers zu lesen!


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